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Der Marathon

Tag X

Also, für den geneigten Sportinteressierten hier jetzt ein Bericht meiner Erlebnisse am Marathontag. Hatte eigentlich ganz gut geschlafen und war komischerweise gar nicht weiter aufgeregt, sondern freute mich eher, weil ich schon so lang nicht gelaufen war. Das ist wohl auch ein guter Nebeneffekt der Erholungsphase vor dem Marathon...


Dann aß ich meine Marathonane (meine Mitbewohnerin hatte sie extra beschriftet, damit sie keiner vorher isst, die Gute - also meine Mitbewohnerin, nicht die Banane. Obwohl die auch gut war . Zwecks Hydrierung dann noch einen halben Liter Schorle (gut hydriert ist halb gewonnen) und dann ab ans Olympiastadion. Mein schlaues Marathonbuch sagte, man solle zwei Stunden vorher da sein. Eher inkorrekt, denn das war dann etwas zu früh. Wahrscheinlich sind bei amerikanischen Marathons mehr Leute da und das Ganze dauert dann länger.


Jedenfalls ging ich zuerst meine Sachen abgeben. Dabei entdeckte ich leider, dass meine Trinkflasche ausgelaufen war und meine Wechsel-Klamotten einen eher klammen und feuchten Eindruck machten. Nun gut, kann man nix machen, ich regte mich nicht weiter drüber auf, beschloss aber, meinen nassen Trinkgurt nicht anzuziehen (eine weise Entscheidung, ich hätt ihn eh nicht gebraucht.) Nur meinen 1a Energieriegel packte ich ein, und damit er nicht aus der Jackentasche fiele, befestigte ich ihn, schlau wie ich bin, mit einer Sicherheitsnadel. Gut, ich musste sie von meiner Startnummer wegnehmen und die flatterte dann beim Laufen auf meiner Brust im Winde umher, aber das wusste ich ja zu dem Zeitpunkt noch nicht


Dann sprach mich der Olli an und sagte, ich sähe aus, als hätte ich schon einen Marathon hinter mir und wie das hier alles so ablaufen würde. Das fand ich lustig, denn ich hatte ja auch keine Ahnung. Der Olli hatte noch weniger Ahnung als ich und auch nicht weiter trainiert, bescheinigte sich aber eine hervorragende Grundkondition. Er ging dann Klamotten abgeben. Ich wanderte zu meinem Startbereich und lungerte dort herum. Weil es so kalt war, gurkte ich vom Startbereich zum Zielbereich hin und her und hin und her. Dann überlegte ich mir, dass das bereits wertvolle Kilometer seien und blieb bei meinem Startbereich (die Starter waren in 4 Blöcke eingeteilt je nach Leistung). Zum Glück kam dann Olli wieder zum Ratschen, allerdings beschloss er (aufgrund seiner 1a Grundkondition), sich in die bessere Gruppe einzuordnen. Dann kam mein Vater, um mich beim Start anzufeuern und zirka 20.000 Fotos zu schießen.


Langsam reihten sich alle Läufer in die Startergruppen ein (es waren 10.345 Leute, glaube ich): vorne die Spitzenläufer bei 2 Stunden und etwas, danach ein Haufen Leute bei 3-4 Stunden, dann eine Masse Menschen bei 4-4,5 Stunden, und dann wir: 20 Leute bei 4,5 bis 5,5 Stunden. Wir tauften uns sogleich "Loser-Gruppe" und warteten erstmal auf den Start, denn erst mussten ja alle anderen weg. Das dauerte auch so eine halbe Stunde, dann ging's los!


7 Minuten pro Kilometer habe ich so zirka angepeilt. Der erste Kilometer geht etwas zu schnell, ich werde also langsamer - eh schon egal, bin ja am Ende vom Feld, aber es geht ja nur ums Durchkommen. Erstmal ist auch alles prima. Ich laufe brav meine Zeit, es ist relativ gemütlich, und viele Leute auf der Straße, die jubeln und uns anfeuern. Auf der Ackermannstraße sogar ein bekanntes Gesicht: Eine Kommilitonin von mir winkt mir zu. Dann Richtung Leopoldstraße, immer zusammen mit den gleichen Leuten. Am Rande der Leopoldstraße ein Irrer, der uns als "Teufelsbrut!!" beschimpft, worüber ich ordentlich lachen muss. Dann die Schellingstr. hoch und Richtung Königsplatz, wo meine Mitbewohnerin auf mich warten wollte. Da ist sie auch schon, läuft eine Weile mit mir mit und machte ca. 10.000 Fotos. Eins davon auch hochkünstlerisch, während sie nebenher auf dem Longboard fährt:



Man beachte den gelben Energieriegel in der Jackentasche!


Dann wieder zurück auf die Leopoldstr. gen Marienplatz. In der Zwischenzeit ist keiner vor mir und nur noch eine Frau hinter mir (zumindest zu sehen, die Letzte war ich glaube ich nicht). Ein Mann mit Herzschrittmacher überholt mich. Aha. Jedenfalls stehen eine Menge Leute am Odeonsplatz herum und ich habe etwas Schwierigkeiten, festzustellen, wohin ich nun laufen soll. Habe aber vage den Plan im Kopf und biege deshalb nicht in den Hofgarten ein, sondern weiter zum Marienplatz. Dort verkündet man meinen Namen, was ich prima finde und der Menge zuwinke - allerdings sind die alle offensichtlich nur wegen dem Glockenspiel da, denn alle Köpfe sind nach oben gewandt. Bis auf zwei Japaner, die jubeln mir zu, was ich sehr freundlich finde - da kommt man extra aus Japan, um das Glockenspiel zu sehen, und dann schaut man's nicht an, sondern jubelt der vorvorletzten Marathonläuferin zu. Dann einmal im Kreis - als ich wieder am Marienplatz bin, fährt gerade das Auto hinter dem letzten Läufer ein, weit vorne kann ich also nicht wirklich gewesen sein  Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass ich nicht die letzte von 11.000 bin, sondern die 11.000ste von 7 Millionen. Oder so.


Kilometer 14 nach 15, den Berg am Gasteig hoch. Wiewohl nicht allzu anstrengend, denke ich drüber nach, wie das wohl ist, wenn man Marathon läuft und das geht ständig auf und ab - mir reicht der flache München-Marathon definitiv. Dann Richtung Kunstpark Ost - freundliche Bewohner der Rosenheimer Straße beschallen mit einem Ghetto-Blaster aus dem Fenster die Rest-Läufer mit den Gypsy-Kings. Volare. Ich fliege (nicht wirklich) also beim Kunstpark um die Ecke und überhole doch tatsächlich einen. Der wird nicht durchhalten, wenn er schon bei Kilometer 16 schwächelt... Von der Frau, die bisher hinter mir war, ist auch nix mehr zu sehen. Ich lauf so alleine vor mich hin durch Berg am Laim. Kleine Kinder rufen mir zu: "Du bist die Allerletzte!" Von wegen, da sind noch Leute hinter mir (denke ich zumindest und find's eher komisch). Allerdings komm ich mir langsam wirklich allein und verlassen vor, so durchs Gewerbegebiet zu traben macht keinen Spaß. Zum Glück stehen immer mal wieder Leute da und feuern einen an.


Bei Kilometer 17 habe ich eine Krise. Ich bin müde und mein Kopf tut etwas weh, weil es so kalt ist und der Wind ständig vorbeipfeift. Ein, zwei Grad mehr wären schon besser gewesen, aber wenigstens regnet es nicht. Bis km 20 schleppe ich mich eher dahin, obwohl ich in der Berg-am-Laim-Unterführung Spaß dran habe: "Hallo, Echo" zu rufen, weil ich ja allein auf weiter Flur bin Nach einer Verpflegungs-Banane geht's dann aber plötzlich ziemlich gut und auch das Laufen macht wieder Spaß. Bei Wolfgang Fiereks Restaurant grillt eine fröhliche Menge und ruft mir zu: "Die Letzten werden die Ersten sein!" Ich rufe zurück: "Wartet nur auf meinen Schlußspurt!" und freue mich, dass ich noch rufen kann. Ich überhole wieder einen. Jawohl. Von wegen letzte! Bin allerdings inzwischen langsamer als 7:00 pro Kilometer, aber das finde ich voll in Ordnung, nachdem der Kopf immer mal wieder schmerzt. Meine Beine laufen aber 1a.


So geht's unter Anfeuerungsrufen (toll, wie lange die Leute so an der Strecke ausharren!) auch ganz gut weiter. Langsam, aber sicher. Ziemlich langsam. Kleine Kinder rufen mir vom Straßenrand zu: "Lahme Schnecke!", werden aber dann von ihrer Mutter zur Ordnung gerufen. Ich find's wieder komisch, denn man muss es sagen, wie's ist: ich bin wirklich ziemlich lahm. Aber das ist OK so, obwohl ich bei den Verpflegungsstationen gern ein wenig schneller wäre, es ist etwas doof, wenn man durchläuft und die Helfer grad aufräumen und die sprichwörtlichen Stühle auf die Tische stellen. Nun, Hauptsache man kriegt noch was zu trinken. Ich trinke fleißig - wie gesagt, die Trinkflasche hätt ich gar nicht gebraucht.


Allerdings geht's mir grade ziemlich bescheiden - gelinde gesagt, die Strecke biegt nun ein in den Englischen Garten und da ist ka Mensch. Vier Leute überholen mich von hinten und ich quäle mich gen Kilometer 29. Ein Blick auf die Pulsuhr zeigt mir allerdings, dass mein Puls völlig in Ordnung ist, ich kann zwar nicht mehr, beschließe aber, trotzdem weiterzulaufen. Muss ja gehen, ich bin's im Training ja auch schon gelaufen und offensichtlich ist alles OK, nur mein Kopf will nicht mehr. Ich überhole ein paar gehende Leute und denke mir: "Ha!" Mehr denke ich nicht, denn mein Kopf ist eher leer. Wer hat sich diese Strecke ausgedacht? Jetzt ist es grässlich und da geht es auch noch bergauf? Ich humple laufenderweise den Berg hoch (naja, eine kleine Steigung, aber in meinem Zustand könnte es auch der Mount Everest sein) und habe mein Mantra: "Wo's bergauf geht, geht's auch mal bergab!" Tut es aber nicht.


Bei Km 33 bin ich davon überzeugt, dass ich gleich versterben werde - die Pulsuhr sagt aber, dass mein Puls inzwischen eher gesunken ist. Kein Wunder, denn ich werde ja auch immer langsamer. 7:00 pro km? Da lach ich nur. Bei km 35 schleppe ich mit purer Willenskraft weiter - meine Freunde warten doch auf mich beim Zieleinlauf, sage ich mir immer. Eine Frau steht am Straßenrand und schreit wie ein militärischer Drill Sergeant: "Beeilt Euch gefälligst! Die anderen sind schon im Stadion!!! Los jetzt, das schafft ihr auch noch!!!" Komischerweise rüttelt mich das etwas hoch. Ich sehe km 36 und denke mir: Naja, beim Training bedeutet das: Ein Mal um den Park - das bin ich schon so oft gelaufen, das geht jetzt auch noch. Inzwischen halte ich an keiner Verpflegungsstation mehr, wenn ich anhalte, kann ich nicht mehr weiterlaufen, glaube ich. Zum mentalen Auftrieb stelle ich mir vor, wie ich jetzt dem "Mann mit dem Hammer" entkommen bin und vor ihm davonlaufe und rufe "Ätsch! Du kriegst mich nicht!" Albern, aber es beschäftigt mich eine Weile.


Wieder an der Leopoldstr. Ich überhole große, muskelbepackte Männer, die nicht mehr können und daher gehen. Das erfreut mich und gibt mir Auftrieb bis km 39. Ein Mann kommt mir mit dem Fahrrad entgegen und ruft: "Du bist ein Finisher!" Langsam kommt mir die Erkenntnis, dass ich es tatsächlich schaffen werde. Ich  bin fast ein wenig verwundert und beschließe, das Ereignis zu feiern, indem ich meinen Schoko-Energieriegel bei km 40 verspeisen werde. Mjam, Schokolade. Die Vorfreude treibt mich weiter. Hier gehe ich nun doch nochmal, esse genüsslich meinen Riegel und gucke auf den Olympiaturm. Das geht jetzt wohl auch noch. Zwei Geher überholen mich. Hat einer von ihnen einen Herzschrittmacher? Nun, es kümmert mich auch nicht mehr. Dafür überhole ich wieder zwei Männer.


Die Zielgerade. Bayern 3 hat es ein wenig übertrieben mit der Lautstärke - meine empfindlichen Ohren fliegen fast weg, aber die Musik erfreut und das Olympiastadion winkt. Vor dem Olympiastadion stehen meine Mitbewohnerin und eine andere Freundin und springen und jubeln. Ich juble auch, zum Springen reicht es nicht wirklich, obwohl ich noch laufe. Und das wieder sogar etwas schneller.


 


Gut, ich grinse wie ein Honigkuchenpferd. Aber nach 42 km auch verständlich.


Dann in den Tunnel - den hat man ordentlich eingenebelt, so dass man kaum atmen kann und Disco-Lichter blinken drin, dann komme ich im Olympiastadion raus und muss noch eine Runde laufen. Das ist spaßig. Ich im Olympiastadion! Vor mir der Rasen, auf dem die 60er und der andere Verein immer spielen! Ich gucke auf die Uhr. He, ich kann es unter 5 Stunden schaffen! Rasch noch eine Frau überrundet! Stargleich macht man noch ein Zieleinlaufsfoto und dann ist es geschafft! 4 Stunden und 58 Minuten sagt meine Armbanduhr. Man hängt mir eine Medaille um und ich wanke von dannen. Puh.


Jetzt merke ich erst, wie mir alles weh tut - oh Schmerz in der Hüfte! Meine Füße tun allerdings nicht weh. Gute Schuhe sind das A und O. Der Siegesgöttin Nike sei Dank. Au Backe! Ich muss hoch auf den Rang, meine Freunde treffen - aber davor hat der Marathongott zirka eine Milliarde Treppenstufen gesetzt - auuuu. Das nächste Mal fahr ich mit dem Auto! Oben treffe ich nicht nur meine Freunde, sondern Überraschung! auch meine Eltern, die sich freuen wie Bolle und mein Vater macht wieder 20.000 Fotos:



Hier der Beweis: Ich kann noch gehen. Allerdings kollabiere ich zu Hause auf der Couch und stelle fest, dass das Gehen schon ziemlich schwer fällt. Zum Glück wohnt man aber in einer WG und bekommt Sachen gekocht und Getränke gebracht


Dann werden die Ergebnisse überprüft: Naja, Vorletzte bin ich immerhin geworden Gut, allerdings Vorletzte aller Leute, die an der Zeitwertung teilgenommen haben, Platz 8.514. Das ist doch ganz ordentlich von 10.000, obwohl sicher einige einfach nicht gekommen sind, aber ich hatte ja tatsächlich einige überholt. Den Olli habe ich übrigens nie wieder gesehen, keine Ahnung, was aus dem geworden ist...


So. Das war also mein Marathon, ich hab's geschafft! Meine Mitbewohnerin sagte: Danke, dass Du Dich für uns geopfert hast, denn jetzt weiß ich, dass jeder einen Marathon laufen kann, wenn er nur will


In diesem Sinne: fleißig trainieren


 


 


 

Marathonwoche!!!

Eeek! Am Sonntag ist es soweit...schluck. Naja, jetzt die letzte Woche.


Montag: Ruhetag. Wir sind noch in der Entspannungsphase, darum


Dienstag: Es gießt wie aus Kübeln und schneit dann. Ich beschließe spontan, keine 20 Minuten laufen zu gehen. Die machen jetzt das Kraut auch nicht mehr fett.


Mittwoch: Besseres Wetter. 8 km in 60 Minuten. Der letzte lange Lauf vor Sonntag. Jetzt muss ich noch am Freitag 30 Minuten laufen und das war's. Heute ging's aber echt gut zu laufen, ich war nach den 8 km nicht wirklich angestrengt. Wenn es am Sonntag auch so ist, dann wird das vielleicht was mit mir. Nun, zumindest das Wetter soll angeblich mitspielen...


Donnerstag: Frei


Freitag: 30 Minuten laufen


Samstag: Einkaufen und auf der Couch gammeln


Sonntag: Tag X

Woche 16

Schön langsam wird's ernst...


Montag: Cardio-Step. Noch leichten Muskelkater von Expedit allerdings, außerdem schmerzt mein Fuß irgendwie - vielleicht bin ich umgeschnackelt. Mist. Hoffentlich geht das wieder weg.


Dienstag + Mittwoch werden der Blasenentzündung geopfert.


Donnerstag: Versuch, zu laufen scheitert auf halbem Wege an der beginnenden Nierenentzündung - verdammt. Muss das jetzt sein??? Auf jeden Fall 6 km gelaufen in 40 Minuten.


Freitag: Pause mit viel Tee


Samstag: Die Nierenentzündung ist soweit abgeklungen, dass ich ohne Probleme 12 km laufen kann, immerhin


Sonntag: Eine Erkältung kündigt sich an, na prima. Pause mit viel Tee

Woche 15

Tja - bin ja leider krank und der Arzt sagt: Keine Anstrengung. Gut, dass jetzt die Erholungswoche eingeläutet wird, aber so erholsam hatte ich sie nicht geplant. Bin jetzt Samstag, Sonntag und Montag nicht gelaufen, morgen werd ich vielleicht doch ein kleines Zwischentraining einschieben. Nur ein ganz leichtes.


Beim g'schmeidigen Daniel gewesen Das dehnt und kräftigt, ist aber relativ unanstrengend. Genau das Richtige.


Dienstag: Body & Mind, Körper verrenkt.


Mittwoch: 30 Minuten Joggen


Donnerstag: Ruhetag


Freitag: Tanzen auf Bänken und Stemmen von Masskrügen


Samstag: Ruhetag


Sonntag: 16 km in 2 Stunden

Woche 14

Die letzte harte Trainingswoche beginnt wie immer:


Montag: Cardio-Step. Muskelkater vom Wochenende inklusive.


Führt sich dann aber nicht erfolgreich weiter, bin heute schlapp und unlustig und zuhause.


Dienstag: Nix.


Immer noch nicht ganz auf der Höhe, statt der vorgesehenen 12 km in 82 Minuten nur


Mittwoch: 9 km in 58 Minuten gelaufen


Gott, die Woche ist eine totale Loser-Woche. Weil ich ja wusste, dass ich Samstag an der Diplomarbeit dröseln muss, hab ich mir Donnerstag freigenommen und wollte Freitag lang laufen, bin aber nach 18 km halbtot zusammengebrochen. Fühle mich einfach ziemlich unfit. Hoffentlich werde ich nicht krank ( Naja, hilft alles nix. Jetzt kommen zwei Erholungswochen und dann der Marathon.


Freitag: 18 km in 2:15 Stunden

Woche 13

Besser, die Woche beginnt spät als nie...


Habe meinen Ruhetag etwas kürzer gestaltet und war in der bereits erprobten Body & Mind - Stunde vom g'schmeidigen Daniel.


Dienstag: 30 Minuten Stretching etc.


Heute eher mau in bezug auf die (geistige und körperliche) Fitness.


Mittwoch: 20 Minuten Laufen


Der Kreislauf scheint wieder in Ordnung:


Donnerstag: 12 km in 75 Minuten (inklusive ein Telefongespräch mit meiner Mutter)


Wie immer:


Freitag: Ruhetag


Und prima Wochenschluss, relativ gut gemeistert:


Samstag: 36 km in 4 Stunden und 18 Minuten


Sonntag: Erholung davon und Sturm auf IKEA

Woche 12

Und wieder fängt die Woche gut an - mit


Montag: Cardio-Step


Heute zwischendrin gemütlicher Tag.


Dienstag: 20 Minuten Laufen


Sprint-Tag. Eigentlich lief alles ganz gut, aber jetzt gerade hab ich leichte Kreislaufprobleme, ich hoffe es liegt nicht am Sport.


Mittwoch: 12 km in 72 Minuten


Nachdem ich das Wochenende nicht da war, musste ich meinen langen Lauf diese Woche abhalten - da jemand meinen Energieriegel geklaut hat (grr), hab ich nicht so lang durchgehalten, wie ich eigentlich wollte.


Montag: 24 km in 3 Stunden